Berufsfachschule Uhrmacher


Berufsfachschule Uhrmacher

Ziel der Ausbildung

Die Berufsfachschule Uhrmacher führt in drei Jahren Vollzeitunterricht zum Berufsfachschulabschluss und dem Gesellenbrief im Uhrmacherhandwerk.

Zugangsvoraussetzung

Hauptschulabschluss

Ausbildungsinhalte

Der größte Teil der Ausbildung ist praxisorientiert und vermittelt folgende Unterrichts- und Projektinhalte, wie z.B. Begleitend finden mehrere Betriebspraktika statt.

Die Berufsfachschul- und die Gesellenprüfung wird zusammen mit der Handwerkskammer Hamburg abgenommen und beinhaltet die Fächer:


Unterrichtsfächer
 
 Uhrentechnologie
 Mathematik / Berechnen
 Grundfertigkeiten-Mechanik
 Deutsch
 Politik
Unterrichtsstunden
während der
Ausbildungszeit
78
156
156
117
117
1.248
1.092
144
117
156
117

Da in Lernfelder unterrichtet wird, kann nur eine rechnerische Zuordnung der Unterrichtsstunden für die einzelnen Halbjahre erfolgen.

Probehalbjahr

Für den Übergang vom ersten Schulhalbjahr in das zweite Halbjahr der Ausbildung ist ein Notendurchschnitt ( ohne dem Fach Sport ) von 4,00 oder besser erforderlich.

Kosten der Ausbildung

Ein Schulgeld wird nicht erhoben, es entstehen jedoch Kosten von ca. 400 Euro im Laufe der Ausbildung z.B. für Arbeitskleidung, persönliche Kleinwerkzeuge, Bücher, Material für Uhrenteile u.ä.
Außerdem sind die Prüfungsgebühren der Handwerkskammer Hamburg für die Zwischenprüfung und die Abnahme der Gesellenprüfung zu berücksichtigen.

Die Ausbildung wird nach dem Externer Link, Seite öffnet in einem neuen Browserfenster Berufsausbildungsförderungsgesetz (BaföG) unterstützt.

Berufsfachschule Uhrmacher

Anmeldeschluss

31. März jeden Jahres.
Informationsbesuche im Unterricht des laufenden Schuljahres sind jederzeit möglich.
Vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Besuchstermin mit dem Schulbüro.
Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zu der Ausbildung.

Informationsveranstaltungen

Allgemeine Informationen

Presse-Informationen

Messe

Seminare

Open schools of watchmaking

Die Uhrmacherschule Hamburg ist seit 2003 Mitglied in dem Netzwerk „Open schools of watchmaking“ (OSOW Externer Link, Seite öffnet in einem neuen Browserfenster). In diesem Netzwerk arbeiten Uhrmacherschulen und -Firmen in Europa zusammen, um die Verbindungen zwischen den Schulen, deren Lehrern und Schülern und zwischen Uhrmachern im Netzwerk zu fördern.

Regelmäßige Treffen dienen der Formulierung von Zielen für jeweils begrenzte Zeiträume. Diese Ziele sind z.B. Austauschprogramme für Schüler und Lehrer, gegenseitige Beratung der Schulen in Fragen der Pädagogik und Didaktik, Kurse für Schüler anderer Schulen, Kurse für Lehrer anderer Schulen und Firmen.

Das Netzwerk ist darauf ausgerichtet, gegenseitige Hilfe auf freiwilliger und kostenloser Basis zur Verfügung zu stellen. Dementsprechend werden innerhalb des Netzwerks allenfalls Übernachtungs- und Verpflegungskosten in Rechnung gestellt.

Ehemalige Schüler der Uhrmacherschule Hamburg

Wer sich dafür interessiert, wo eigentlich die Abgänger unserer Schule Arbeitsplätze gefunden haben, der kann sich diese Liste anschauen.
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